„Gib mir ein Thema“-Edition

Zu schreiben erfüllt mich, macht mich glücklich, bewahrt mich vor der tödlichen Langeweile, die an jeder Ecke lauert. Ich könnte wohl endlos schreiben, einer gut geölten Maschine ähnlich – Wort reiht sich mühelos an Wort, die Sätze fluten nur so aus mir heraus. Nur bin ich leider keine so zuverlässig funktionierende Ideenmaschine, wie ich eine Schreibmaschine bin. Gute Ideen sind bekanntlich nicht wie Sand am Meer vorhanden und tröpfeln mir auch nicht in angenehm regelmässigen Abständen ins Köpfchen, sondern häufen sich an manchen Tagen, während an anderen gähnende Leere herrscht. Für letzteres Szenario habe ich nun diese neue Artikel-Reihe ins Leben gerufen. Hierbei frage ich einen Freund, einen Fremden oder ein Familienmitglied nach einem Themenvorschlag – ganz egal was. Es darf ein Wort sein, ein Satz, eine Frage, eine These oder gar ein virtueller Stimulus wie etwa ein Bild. Und dieser Vorschlag wird dann umgesetzt, absolut bedingungslos.

Los geht’s schon morgen mit dem Themenvorschlag meines Bruders: Rot.

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