European summer series part 3: Swiss mountains

Nach dem Interrail-Abenteuer und zwei Wochen Strandleben in Albanien und Griechenland begab ich mich schnurstracks in schwindelerregende Höhen und erklomm Gipfel um Gipfel im Tempo eines Steinbocks. Ok, das ist eventuell etwas übertrieben, aber ich ging freiwillig wandern und ich schwamm in einem eiskalten Bergsee – das ist ja wohl genug, um mir selbst mehrere Kränzchen zu winden! Spass beiseite, das eigene Heimatland hat viele von mir unentdeckte Juwelen im Köcher und diese gehören erkundet – warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

Also habe ich mein Rucksäckchen mit reichlich Proviant gefüllt (wandern macht hungrig!) und bin zusammen mit meinem Papa ins schöne Binn gereist, von wo aus man eine wunderbare Auswahl an Wanderungen verschiedener Schwierigkeitsgrade hat. Wir haben uns für die Wanderung an den Mässersee entschieden, der Aufstieg war hart aber machbar und die Aussicht auf den Bergsee spektakulär, meine Freunde! Absolut empfehlenswer. Und auch abgesehen vom Bergsee hat die Landschaft echt einiges zu bieten (zum Beispiel kleine Bergkristalle, die den Weg spicken) und fühlt sich ziemlich hochalpin an, obwohl man insgesamt nur ca. 5 Stunden marschiert. Ganz wunderbar wars, ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, habe alle fünf Minuten die Kamera gezückt und vor Begeisterung ob der überwältigenden Schönheit der Natur während des gesamten Fussmarsches gegrinst wie ein Honigkuchenpferd (ausser vielleicht während des Abstiegs, da hätte ich lieber ein Nickerchen gemacht. Aber wer A sagt, muss auch B sagen und wer einen Gipfel erklimmt, muss wohl oder übel auch wieder runterkraxeln. Ausser man orientiert sich beruflich um und wird zum Alpöhi. Aber das schwebte mir dann doch nicht vor).

Doch genug schwadroniert, ich möchte euch die wunderschöne Szenerie rund um Binn keineswegs vorenthalten, so here comes the picture overload! Woopwoop!

Schnappschuss von unserem Nachmittagsspaziergang an Tag 1:

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Das obligate Vesperpäusle:

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Potentielles Öhi-Zuhause für alle, die sich den Abstieg ersparen wollen…

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Wilde Blaubeeren und mikroskopische Babyfrösche (so süüüüüüssssss!!)

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Die zwei tapferen, kälteresistenten Bergseehelden!

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Und sonstige schönse Ausblicke:

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Schööön wars! Und die Energie der Berge ist einfach unvergleichlich und unschlagbar. Da überlegt man sichs vielleicht doch, einmal Öhi zu sein…

Ein Gedanke zu “European summer series part 3: Swiss mountains

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